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Thema des Monats
Linden-Apotheke
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PRIMÄRE SCHLAFSTÖRUNGEN - Hypersomnie (Schlafsucht)

Infolge anstrengender körperlicher Aktivität oder anhaltender Schlafdeprivation kann das Schlafbedürfnis einer Person gesteigert sein. Im Normalfall vergeht die übermäßige Schläfrigkeit nach wenigen Tagen wieder. Einige Personen leiden aber ohne äußerlich erkennbaren Grund und über längere Zeit hinweg über einem stark gesteigertem Schlafbedürfnis. Kommt es infolge dessen zu einer Verlängerung der Schlafdauer um ein Viertel oder mehr, spricht man von „Hypersomnie“.

Die Schlafsucht kann sowohl psychische als auch körperliche Kausalitäten haben. Affektive- und Angststörungen führen in einigen Fällen zu einem gesteigerten Schlafbedürfnis. Auch eine schwere Erkrankung der Organe oder eine neurologische Dysfunktion, zum Beispiel ein Hirntumor oder eine Meningitis, kann zu Hypersomnie führen.
Hinsichtlich der Diagnose ist daher die Bestimmung der Ursache eine zentrale Aufgabe. Je nach angenommenem Auslöser kann eine neurologische oder psychiatrische Untersuchung angebracht sein. Liegen Zeichen für eine anschließende neurologische Störung vor, ist eine Kernspin- oder Computertomografie in der Regel das Mittel der Wahl. Neben der Ursache der Hypersomnie sollte das Vorliegen anderer Schlafstörungen untersucht werden.

Narkolepsie oder ein aufgrund einer Schlaf-Apnoe entstandenes Ungleichgewicht von Kohlendioxid und Sauerstoff im Körper kann die übermäßige Schläfrigkeit ebenso bedingen, wie wiederholter Missbrauch von Schlafmitteln.


Pollenflug aktuell

Heute sind in den trockenen Phasen vor allem Beifuß- und Gräserpollen unterwegs. Zudem finden sich unter anderem Baum- und Spitzwegerichpollen in der Luft.

Ulme
Pappel
Birke

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Biowetter aktuell

Heute befinden wir uns in einer Abgleit-Wetterlage, bei der die Luft langsam tiefer sinkt. Mögliche Schichtwolken lösen sich langsamer auf. Wetterfühlige Menschen neigen zu Reizbarkeit, Kopfschmerzen und migräneartigen Erscheinungen. Auch subjektive Beschwerden, die nicht eindeutig zugeordnet werden können, treten auf.

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