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Thema des Monats
Linden-Apotheke
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Mutter und Kind: Entwicklung der Sprache

Für alle Eltern ist es ein besonderer Moment, wenn das Neugeborene das erste Wort sagt.
Wie schnell Kinder lernen, ist besonders bei der Sprachentwicklung zu beobachten.

Bereits nach der Geburt ist das Kind in der Lage, zwischen den phonetischen Merkmalen von Muttersprache und anderen Sprachen zu unterscheiden. Eine Präferenz für sprachliche Laute zeigen die Babys von Geburt an.

Nach der Geburt lernen sie zunächst über das Hören, ohne eigene Laute zu produzieren. Etwa sechs bis acht Wochen nach der Geburt ändert sich das. Das Schreien weicht zunehmend gurrenden Geräuschen. Etwa einen Monat später beginnt das „Lallstadium“, das durch kanonische Lautbildung charakterisiert werden kann.

Im Alter von etwa einem Jahr sagt das Kind die ersten differenzierten Wörter. Ab diesem Zeitpunkt nimmt die Lerngeschwindigkeit rapide zu. Bereits etwa ein halbes Jahr später beherrscht das Kind 50 Wörter.
Dieses Vermögen stellt eine entwicklungskritische Grenze dar. Ist sie in diesem Alter noch nicht erreicht, könnte eine Entwicklungsdysphasie vorliegen. Das Kind wird als „late talker“ bezeichnet.

Im Alter von zwei Jahren umfasst der Wortschatz normalerweise 200 Worte. Mit fünf Jahren kann das Kind alle Wörter korrekt aussprechen. Das sprachliche Niveau eines Erwachsenen wird mit acht Jahren erreicht, und die sprachliche Grundentwicklung ist abgeschlossen.


Pollenflug aktuell

Heute sind in den trockenen Phasen einzelne Raps- und Gräserpollen unterwegs. Zudem finden sich noch Baum- und Spitzwegerichpollen in der Luft.

Ulme
Pappel
Birke

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Biowetter aktuell

Eine Warmfront zieht durch die Region. Für wetterfühlige und wetterempfindliche Menschen treten Reizbarkeit, Kopfschmerzen, subjektive Beschwerden auf. Die Erkältungsgefahr ist deutlich erhöht. Menschen mit hohem Blutdruck fühlen sich stark belastet. Der Warmfrontdurchgang ist die belastendste Wetterlage überhaupt. Die meisten wetterfühligen Menschen dürften heute Symptome spüren.

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